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Kommission vs. Direktankauf: Was lohnt sich mehr?

Kommission vs. Direktankauf: Was lohnt sich mehr?

In der Secondhand-Branche gibt es zwei klassische Geschäftsmodelle: Kommission und Direktankauf. Beide haben ihre Berechtigung — aber welches passt besser zu deinem Shop?

Bei der Kommission übernimmst du Ware von Lieferkunden, ohne sie zu kaufen. Erst wenn der Artikel verkauft wird, erhält der Lieferkunde seinen Anteil, abzüglich deiner Provision. Der Vorteil: Kein finanzielles Risiko für den Shop. Du bindest kein Kapital und kannst ein breites Sortiment anbieten. Der Nachteil: Die Abrechnung ist aufwändiger, und du brauchst ein zuverlässiges System, um den Überblick zu behalten.

Beim Direktankauf kaufst du die Ware sofort ab und sie gehört dir. Du bestimmst den Preis frei und behältst den gesamten Erlös. Der Vorteil: Volle Kontrolle, einfache Abrechnung. Der Nachteil: Du trägst das Risiko. Wenn ein Artikel nicht verkauft wird, bleibt er bei dir — inklusive der Kosten.

Die meisten erfolgreichen Schweizer Secondhand-Shops fahren einen Mix aus beiden Modellen. Hochwertige Markenartikel laufen gut in Kommission, weil der Lieferkunde einen höheren Erlös erwartet. Alltagsware oder Restposten eignen sich besser für den Direktankauf, weil die schnelle Abwicklung Zeit spart.

Egal welches Modell du wählst — entscheidend ist, dass du den Überblick behältst. Ein digitales System, das beide Modelle abbildet, macht die Verwaltung planbar und transparent.

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